Über mich

Darf ich mich vorstellen? Ich heiße Tobias, bin aktuell 21 Jahre und komme aus dem Norden von München im schönen Bayern. In meiner Freizeit programmiere ich gerne, höre & spiele Musik oder schaue mir Serien bzw. Filme auf Netflix und Co. an. Oder bastle an meiner Webseite herum, so wie ich es jetzt gerade mache, während ich diesen Text schreibe.

Geboren wurde ich Sommer 1999 in München, irgendwann in der Nacht zwischen 03 und 04 Uhr morgens. Somit bin ich ein waschechter Münchner und damit auch Bayer. Ich lebe zwar nicht direkt im München, aber in einer Stadt im nördlichen Landkreis von München. Dort hab ich auch meine ganze Kindheit verbracht und lebe auch immer noch hier.

Meine Schulzeit

Zwölf Jahre habe ich in der Schule verbracht und konnte glücklicherweise immer in meinem Heimatort zur Schule gehen. Ja, wir haben hier eine Menge Schulen: drei oder mehr Grundschulen, zwei Sonderschulen, eine Mittelschule, eine Realschule, ein Gymnasium und sogar eine FOS/BOS. Somit hatte ich im Prinzip eine große Auswahl und konnte so immer in meiner Heimatstadt zur Schule gehen.

Angefangen hat alles in der Grundschule an der Ganghofer-Straße, wo ich meine ersten vier Jahre verbracht habe. So habe ich dort das Lesen und Schreiben wie auch Rechnen gelernt und sonstige Dinge – wie den Heimat und Sachunterricht (HSU) – über mich ergehen lassen. Nichts desto trotz hatte ich dann mit einer lockeren 1,66 die Erlaubnis aufs Gymnasium zu gehen, was ich dann auch im Herbst 2010 gemacht habe.

Ja, die Zeit am Gymnasium war dann natürlich etwas anders als an der Grundschule. Die Pubertät kommt, der Unterricht macht nicht immer Spaß und die eine oder andere Ausfrage, für die man nicht gelernt hat, kam auch mal. Und so schaffte ich es schon in der fünften Klasse meine erste sechs zu schreiben, so wie auch vereinzelte fünfer – vor allem in der sechsten Klasse. Latein war da natürlich nur ein Fach von ein Paar, was man hierzu nennen kann.

Nichts desto trotz war ich aber immer eher einer der Besseren in der Schule und habe es dann auch geschafft mich ab der Mittelstufe zu fangen. Ich habe sogar selbst als abschließende Latein Note nach der zehnten Klasse im Zeugnis eine zwei stehen (und nein, ich war nie wirklich „gut“ in Latein). Mit einem tollen Schnitt von 1,6 habe ich dann auch mein Abitur geschafft und so meine Schullaufbahn am Carl-Orff-Gymnasium im Juni 2018 beenden können.

Studium, endlich die entspannteste Zeit?

Nein, ich war nicht einer von diesen Abiturienten, welche erstmal ein Jahr nach Australien zum „Work and Travel“ gereist sind, ein FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) oder sonstiges gemacht und die Zeit nach der Schule „genossen“ haben. Stattdessen habe ich mich relativ schnell bei einer Universität in der Umgebung, der TU München, beworben. Da ich gerne programmiere und mich auch schon früh mit Computern beschäftigt habe, lag es ziemlich Nahe für mich Informatik zu studieren. Und genau das mache ich nun auch seit Mitte Oktober 2018.

Im Gegensatz zur Schule, hat man natürlich jetzt den Vorteil, dass man sich (fast) ausschließlich nur mit dem Fach beschäftigt, welches einem auch Spaß macht. Man geht locker in die Vorlesung, hört dem Dozenten vorne zu und muss sich nicht mehr wie in der Schule die ganze Zeit unter dem Notendruck, welchem man jede Stunde potenziell ausgesetzt war, leben. Auch in den Übungen ist es nicht mehr schlimm, wenn man etwas nicht weiß, was in der Schule schnell mal in eine schlechte mündliche Note gemündet wäre. Daher ist es für mich wirklich eine „entspanntere“ bzw. schönere Zeit, auch wenn es doch mit viel Arbeit verbunden ist.

Bitschubsen und der Spaß am Programmieren

Eine Sache, die ich jetzt schon öfters erwähnt habe, ist mein Spaß am Programmieren und das Interesse an Computern bzw. allgemein der Informatik. Letzteres habe ich schon bestimmt seit ich ungefähr sechs Jahre alt bin. Mein Vater hatte mich schon damals öfters bei sich auf dem Schoß, während er etwas am Computer gemacht hat. Somit haben mich Computer schon ziemlich früh interessiert. Und ja, es existieren auch gewisse Fotos dazu, die ich jetzt aber an dieser Stelle nicht einfügen werden… 😉

Zum Programmieren bin ich aber erst später gekommen. Angefangen hat es eigentlich mit dieser Webseite. Natürlich sah sie damals auch noch ganz anders aus und dies ist bestimmt auch schon die zehnte (oder mehr) Version, aber trotzdem hatte es mich brennend interessiert wie man so eine Webseite erstellen kann. Somit habe ich mir dann selbstständig mit elf oder zwölf Jahren HTML und ein bisschen CSS beigebracht, was zum grundsätzlichem Erstellen einer Webseite benötigt wird – quasi der Grundbaukasten.

Glücklicherweise wurde uns im Informatik-Unterricht der siebten Klasse HTML beigebracht und da ich mir dies schon vorher angelernt hatte, fiel es mir natürlich ziemlich einfach eine Webseite zu erstellen. Daher hatte mich auch mein damaliger Lehrer auf das Homepage-Team aufmerksam gemacht, welches die Webseite der Schule betreute. Natürlich habe ich es mir dann nicht nehmen lassen und bin dort hingegangen. Als Teil des Teams war ich dann bis zu meinem Abitur dabei und habe nebenbei auch noch die gesamte Homepage – zusammen mit zwei anderen Mitgliedern – komplett neu entwickelt.

Was hat das ganze jetzt mit Programmieren zu tun? Die Webseite unserer Schule ist mit PHP programmiert worden und so lernte ich relativ bald wie man mit dieser Sprache Webseiten erstellen bzw. programmieren kann. Und so programmierte ich meine ersten Webseiten und lernte auch noch JavaScript, damit man noch tolle Effekte und Animationen auf seiner Webseite einfügen kann. Und ja, so kam ich zum Programmieren.

Das eigentliche Bitschubsen kam dann mit dem Studium, als man mehr in die Materie einstieg und beispielsweise Assembler gelernt hat. Damit kann man wirklich ganz leicht Bits von links nach rechts schubsen. Zum Beispiel kann man auf diese Weise sehr schnell eine Zahl mit 64 multiplizieren. Es reicht einfach die Zahl (als Binärzahl gesehen) um 6 Bits nach links zu verschieben. Warum das funktioniert, liegt an der Eigenschaft von 64, dass man sie auch als 2^6 darstellen kann, aber die genaue Erklärung spare ich mir an dieser Stelle.

To be continued…